Physische Tickets wechseln zwischen Veranstalter, Verteilern und Publikum den Besitzer. Dabei muss nachvollziehbar bleiben, wer wann wie viele Tickets für welche Vorführung erhalten, weitergegeben oder verkauft hat. Saison, Termine und Veranstaltungsorte bilden den organisatorischen Rahmen.
Die Umsetzung
Theo erfasst jede Ticketbewegung als Buchung zwischen Vorführungs-, Nutzer- und Kundenkonten. Tickets werden als Mengen ohne Einzel-IDs oder Sitzplatznummern verwaltet und bleiben fest an ihre Vorführung gebunden. Nutzer dokumentieren Verkäufe anonym oder ordnen Tickets einem Kunden zu. Sie sehen ausschließlich ihren eigenen Bestand und ihre selbst angelegten Kunden; Admins verwalten Saisons, Termine, Orte und Kontingente und überblicken alle Ticketflüsse.
Ergebnis
Ein durchgängiges Journal macht Ausgabe, Verkauf, Rückgabe und Kontingentänderungen nachvollziehbar. Zusätzliche Tickets und Rückgaben lassen sich anfragen und durch Admins bearbeiten. Zurückgegeben werden können nur offene Tickets; Kundenzuweisungen müssen zuvor storniert werden. Anonyme Verkäufe können nur Admins stornieren. Kontingentverringerungen betreffen ausschließlich den freien Vorführungsbestand. Beim Löschen eines Nutzers werden offener Bestand und Kundenzuweisungen zurückgebucht, Verkäufe bleiben erhalten. Ein hinterlegter Ticketpreis dient als Information; eine automatische finanzielle Abrechnung ist nicht Bestandteil des Systems.
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